Hochturm 2017.07.30
Heute ging es vom Hiaslegg auf den Hochturm. Als ich am Parkplatz ankam, war der gerammelt voll, und beim Weggehen, versperrte auch noch ein Autobus die Straße. Das liebe ich so am Berggehen, die Ruhe und die Einsamkeit. Ich war ja auch selbst schuld, warum ging ich auch am Sonntag auf einen Berg. Wobei man aber sagen muß, das Wirtshaus war der Startpunkt und dann gab es nichts mehr, nur Gegend. Also doch überraschend, dass so viele Menschen auch einen Berg ohne Hütte oder Alm besteigen.
Da ich die ganze Woche ziemlich verkühlt war, wählte ich ein sehr moderates Tempo (sprich für mich extrem langsam). Das Tempo fanden auch 3 Wiener (1 Mann, 2 Frauen) genau richtig. Sie gingen etwa einen Meter hinter mir, und das die ersten 2,5 Kilometer, bis es steiler wurde. Ging ich schneller, sie auch, ging ich langsamer, sie auch. Da sie sich viel zu erzählen hatten, so erfuhr ich, dass die eine Frau an Blasenschwäche leidet, er Hämorrhoiden hat und die andere etwas jüngere Dame nächste Woche in Wien inskripiert, Probleme mit dem rechten Knie hat und dass das sehr beim Sex stört. Es war kurzweilig, aber ich wollte das alles nicht wissen. Nach ungefähr 2,5 km hatte ich meine Ruhe.
Strecke: Parkplatz Wirtshaus Hiaslegg - Blarenkogel - Rossboden - Edelweisboden - Grüner See Blick - Richtung Großwand - Hochturm - gleicher Weg zurück bis zum Rossboden - dann den Steig zur Keglangerjagdhütte - Blarenkogel - Parkplatz
Länge: 13,28 km
Dauer: 04:33:46, keine Pause
Durchschnittsgeschwindigkeit: 20:37 min/km, 2,91 km/h
Höhenmeter: bergauf und bergab 1087 m
Wetter: warm, wenig Wind, teilweise Gipfel in Wolken
Route als gpx File zum Download: 2017.07.30 Hochturm
Da ich die ganze Woche ziemlich verkühlt war, wählte ich ein sehr moderates Tempo (sprich für mich extrem langsam). Das Tempo fanden auch 3 Wiener (1 Mann, 2 Frauen) genau richtig. Sie gingen etwa einen Meter hinter mir, und das die ersten 2,5 Kilometer, bis es steiler wurde. Ging ich schneller, sie auch, ging ich langsamer, sie auch. Da sie sich viel zu erzählen hatten, so erfuhr ich, dass die eine Frau an Blasenschwäche leidet, er Hämorrhoiden hat und die andere etwas jüngere Dame nächste Woche in Wien inskripiert, Probleme mit dem rechten Knie hat und dass das sehr beim Sex stört. Es war kurzweilig, aber ich wollte das alles nicht wissen. Nach ungefähr 2,5 km hatte ich meine Ruhe.
Strecke: Parkplatz Wirtshaus Hiaslegg - Blarenkogel - Rossboden - Edelweisboden - Grüner See Blick - Richtung Großwand - Hochturm - gleicher Weg zurück bis zum Rossboden - dann den Steig zur Keglangerjagdhütte - Blarenkogel - Parkplatz
Länge: 13,28 km
Dauer: 04:33:46, keine Pause
Durchschnittsgeschwindigkeit: 20:37 min/km, 2,91 km/h
Höhenmeter: bergauf und bergab 1087 m
Wetter: warm, wenig Wind, teilweise Gipfel in Wolken
Route als gpx File zum Download: 2017.07.30 Hochturm
Ohne Worte
Heute war kaum jemand unterwegs
Blick auf den Freizeitsee in Pichl-Großdorf
Am Rossboden
Der zog ganz gewaltig am Frauchen
Edelweisboden erreicht
Edelweisboden
Edelweisboden
Am Grünen See Blick
Ebenstein im Nebel
Brandstein
Weiter Richtung Hochturm
Erster Blick zum Erzberg
Erzberg
Letzter Anstieg zum Gipfel, leicht steil
Hochturm
Blick Richtung Süden
Blick Richtung Hochschwab rechts, links Ebenstein
Blick Richtung Norden, rechts hinten Brandstein, vorne links Griesmauer
Blick Richtung TAC-Spitze rechts, mitte links Polster, weiter links Erzberg, dahinter Kaiserschild
Am Rückweg, in der Mitte vom Bild am Grünstreifen der Weg zum Gipfel
Hochschwabgruppe
Ebenstein
Da gehts runter
Blick in die Jassing
Grüner See
Blick Richtung Ebenstein rechts und Brandstein links
Ebenstein rechts, dahinter Großer Griesstein
Edelweis vom Edelweisboden
Keglangerjagdhütte
Wirtshaus am Hiaslegg











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